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RE: Am Wiener Opernball

in Wienlast year

Wieder sehr schön und gut gemacht! Von dieser Generalprobe wusste ich nichts.

Die Opernsubventionierung ist ein Paradebeispiel für die ethisch-moralische Einordnung von Subventionen: Die Lidl-Verkäuferinnen, die wohl kaum jemals eine Oper besuchen, sorgen mit ihren Steuerzahlungen dafür, dass die Haute volèe billigeren Eintritt bekommt, und das Politikergesocks sogar freien! Sozial gerecht nennt man das!

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Genau, und die Lidl-Verkäufer auch! Mit Lidl-Verkäuferinnen hast Du nämlich die Männer diskriminiert, weil sie in dem Wort nicht miteingeschlossen sind (in meiner Filiale arbeiten fast nur Männer). Daher bleibt man besser beim korrekten Deutsch und sagt Verkäufer, weil nur so alle gemeint sind (auch wenn es die Feministen nicht kapieren) :)

Danke für den Einwand! Da ich diesen Beruf als klassischen Frauenberuf kenne, in dem ca. 90 % Frauen arbeiten, habe ich wie üblich hier die weibliche Form verwendet.