FED Repo operations + China adding liquiditysteemCreated with Sketch.

in finance •  2 months ago 

2 new articles showing the diminishing marginal utility of debt:

The FED as well as China are injecting liquidity into the financial system to smooth operations - "to combat funding-market turmoil". The drug-addicts (companies, governments, ...) will get even more addicted to cheap money and will ultimately collapse (https://steempeak.com/ecb/@zuerich/mario-draghi-the-pablo-escobar-of-the-financial-world-0fd2a90777da2)
When will these operations end and what will be the consequences?

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2 neue Artikel, die auf den abnehmenden Grenznutzen von Schulden hindeuten:

Sowohl die FED als auch China stellen dem Finanzsystem weiter Liquidität zur Verfügung - um Turbulenzen am Finanzmarkt zu bekämpfen. Die Drogenabhängigen (Unternehmen, Regierungen, ...) werden vom billigen Geld immer weiter abhängig und werden letztendlich kollabieren (https://steempeak.com/ecb/@zuerich/mario-draghi-the-pablo-escobar-of-the-financial-world-0fd2a90777da2)

Wann werden sie mit diesen Operationen aufhören und was werden die Konsequenzen sein?

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Das Geld ballt sich immer mehr in einzelnen Unternehmen, die dürfen sich dann wirklich systemrelevant nennen.
Drogensüchtige urteilen nicht über noch süchtigere Abhängige oder Dealer.

Interessante Frage, die ich mir schon seit einigen Jahren stelle. Vielleicht geht das Spiel unendlich lang weiter und der DJIA steigt auf 50000 Punkte, während die Vermögensverteilung weiter auseinanderläuft. Mit den bestehenden Strukturen in Politik und Zentralbanken halte ich mittlerweile nichts mehr für unmöglich.

Ich denke, dass das nicht unendlich weiter gehen kann. Irgendwann reagieren mehr und mehr Marktteilnehmer, ziehen ihr Geld ab und das führt zu höheren Zinsen, was zu Kreditausfällen führt.
Wir hatten eine ähnliche Situation ab 1999: image.pnghttps://www.wsj.com/articles/SB932517169746624177

Wenn man die Analogie wagen will, würde ich sagen wir sind aktuell da, wo wir im Dezember 1999 standen. D.h. ich erwarte einen gigantischen Börsenboom in den USA (und nur dort) mit einem DJIA über 40'000 - mit einem Höhepunkt kurz nach der Präsidentschaftswahl.
In der Peripherie (Europa, Asien) erwarte ich Stagnation sowie politische und wirtschaftliche Probleme (analog zur Asien- und Rubelkrise 1997/98).

P.S. Zukunftsprognosen sind keine exakte Wissenschaft und historische Analogien auch nicht ;-)

Bitte den mathematisch zwingenden Bankencrash nicht vergessen, den Dr. Markus Krall so eingängig darlegt!

Und was ist, wenn dann die Banken alle verstaatlicht werden? Der Staat kann beliebig viel frisches Eigenkapital hineinstecken, was natürlich wiederum von den Steuerzahlern eingebracht werden muss.

Ich glaube, dass das System mit immer verrückteren Eingriffen so lange am Leben gehalten werden kann, bis eine breite Mehrheit revoltiert. Das kann noch lange dauern.

Da Bedarf es so vieler Billionen im €-Raum, dass die Geldmenge weit mehr als verdoppelt werden muss innerhalb kürzester Zeit, was zwingend zeitnah zur Hyperinflation führt.

Spätestens dann werden die Verluste der Fiat-Vermögen offenbar, auch die verlorenen Altersvorsorgen! Und dann ist von jetzt auf gleich Schicht im Schacht! Außer es gelingt den Verbrechern, dem ganzen Irrsinn als allerletzte Möglichkeit noch eine Weltwährung mit Welt-Zentralbank überzustülpen. Das könnte dann noch ein paar Jahre laufen.

Bei den Deutschen und Österreichern könnte ich mir das dazu nötige Vertrauen in den "Globo" gerade so vorstellen, nicht jedoch bei den meisten anderen, die da auch mit drin wären.

  • Es müssten alle Euro-Banken zusammen verstaatlicht werden, oder?
  • Unter welcher Staatsflagge?
  • Würden private Investoren nicht ihr Geld abziehen?
  • Das Vertrauen in den Euro würde ruckartig zerbröseln, oder nicht?

Da gibt es doch diese hübsche blaue Flagge mit den zwölf goldenen Sternen. Christine und Uschi retten ja gemeinsam das Klima, warum also nicht auch noch die Banken? Hätte vor 10 Jahren irgendjemand Negativzinsen für möglich gehalten? Oder die totale EURO-Rettung?
Ich meine, dass die Phantasie (und die Skrupellosigkeit) der Zentralplaner KEINE Grenzen hat.

Wie du richtig bemerkst, kommt das Systemende erst mit dem breiten Vertrauensverlust. Angesichts der Faktenlage müssten die Leute schon längst reagiert haben. Doch noch bleiben sie weiter ruhig.

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