Tag der deutschen Einheit - wer erinnert sich?

in deutsch •  2 months ago  (edited)

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Als am 17. Juni 1953 das Volk gegen eine Diktatur aufstand, war die Welle der Solidarität in der Welt groß. In der BRD war der Eindruck vom Mut und Widerstandswillen der DDR-Bürger so groß, dass der 17. Juni zum Feiertag und "Tag der deutschen Einheit" erklärt wurde.

Es kam vor allem in Ost-Berlin zu blutigen Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und der Polizei bzw. Soldaten und Rotarmisten.
Insgesamt 34 Menschen sterben durch Schussverletzungen, 6000 werden als „Provokateure“ verhaftet.

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Doch heute, mehr als 60 Jahre später, schwindet die Erinnerung.
Wer weiß noch, dass dies der "Tag der deutschen Einheit" war?

Linker Terror steht an der Tagesordnung - quasi wie eh und je.
Und alle haben vergessen.
Kann man aus der Vergangenheit lernen wenn man sie vergisst?

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_vom_17._Juni_1953

Wie wäre es mal wenn wir die "Erfindung" des Marktes nutzen?
Der Markt ist ein Mechanismus um Probleme zu lösen und Ressourcen fair zu verteilen - zumindest wenn man ihn einsetzt, bzw sich entfalten lässt.
Oder wir leben einfach weiter in der Planwirtschaft - für immer?

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An den alten Tag der deutschen Einheit erinnere ich mich nicht, weil ich damals zu jung war (Du wohl auch 😉).
Aber da ich selbst in der DDR geboren wurde und vor dem Mauerfall mit meinen Eltern ausreiste, kenne ich die Geschichte ganz gut...

Der 17.6. wurde nach der Wiedervereinigung ja einfach aus dem kollektiven Gedächtnis verband, in dem der Sozialismus diesen Widerstandstag der Geschichte unter Helmut Kohl auf den 3. Oktober verlegt hat.

Da gab es damals in der Presse einige kritische Stimmen, an die sich heute kaum noch einer erinnern dürfte.

Auch weil die Leute lieber im Sommer als im Herbst ihren Feiertag gerne behalten hätten.

Aber ein Feiertag gegen den Sozialismus? Das ging wohl nach damaliger Lesart des Internationalsozialismus wohl gar nicht mehr.

Bei Facebook ist der 17.06. Mein gefälschte Geburtsdatum

Ich hatte gestern.. :)

Das schlimme ist, dass wir in der Schule niemals weiter als bis Hitler gekommen sind. Und ich hatte Geschichte im Leistungskurs.....

Ich weiß.. das ist Teil des weltweiten Umerziehungsplans.

Uns wird auch vermittelt, dass Faschismus und Kommunismus Erzfeinde waren.. dabei waren sie eher wie beste Freunde.. im gemeinsamen Ziel der Versklavung.. beides ultra-zentralistisch mit hart durchregulierten "Marktwirtschaften".

Die echten gegensätzlichen Pole wären Dezentralität (freie Marktwirtschaft, Freiheit) und Zentralität (Faschismus/ Kommunismus, Zwang)

Dementsprechend wäre es für die damaligen Investoren (welche nachweislich beides Seiten finanziert haben) egal gewesen ob nun der Kommunismus oder der Faschismus gewonnen hätte..

Und weil alle dachten die "Freiheit" hätte "gewonnen".. interessierte sich auch niemand für die sowjetische Langzeitstrategie..

Es gibt keinen weltweiten Umerziehungsplan, weil es keine politische Einheit gibt, die so etwas weltweit durchziehen könnte.
Aber innerhalb einzelner Staaten besteht der Anreiz bei einigen Regierungen ihr Volk umzuerziehen. Hoffen wir, dass das nicht vollständig funktioniert. Spätestens bei einem massiven Crash würde sich die aufgestaute Gewalt entladen, auch gegen Regierungen und ihre Helfer.

Klar gibt es den Plan ;)
ein Plan kann unabhängig davon existieren ob er durchgezogen wird oder nicht (egal ob offen oder verdeckt durch finanzielle Anreize/ versteckten Zwang - ist ja erstmal egal)

Und wer - ganz konkret - sind diese Verschwörer?

Das sind keine Verschwörer - das alles offen :D

Wer?

Es ist doch völlig egal wer
Solange weiter Interventionismus und Etatismus betrieben wird ist es völlig egal von wem und mit welcher Motivation oder welchem tollen Plan - der Interventionismus und "bessere" Plan an sich sind das Problem - egal welche Planwirtschaft (rechts/links/sozial) und damit kommende Interventionismus von wem und warum auch immer..

Wir zerlegen uns quasi schon selbst - sind extrem beschäftigt mit den eigentlich normalsten Errungenschaften und deren Abschaffung - kurz gesagt Destruktivem..

Wir sollten unsere Zeit und Aufmerksamkeit dem Destruktiven entziehen und für etwas Konstruktives und Produktives einsetzen. :)

Im Zweifel die Chinesen - ist doch klar... ;o)

Ich bin schwer erziehbar... ;o)

Sowas, darf es nie,nie,nie wieder geben.
Meine Tante wurde Kurz vor Öffnung der Mauer, in der DDR eingesperrt.

Die internationalen Kommunisten brauchen keine Mauern mehr.. denn sie haben aus der ganzen Welt ein Umerziehungslager gebaut.. quasi einen großen weltweiten Gulag.