Zinsen - Gibt es wirklich zu wenig Geld, um sie zu bezahlen?

in deutsch •  9 months ago 

Liebe Steemitgemeinde,
liebe Freiheitsfreunde,
liebe Freiheitsfeinde,
liebe Geldkritiker,


Bildquelle: Pixabay

immer wieder hört man, dass unser Geldsystem und vor allem der Zins für das Übel dieser Welt verantwortlich sei.

Man hört Zitate wie von Henry Ford:

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh


oder das Zitat von Mayer Amschel Rothschild

Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.

(Eine Quelle für dieses Zitat findet man natürlich nirgends)

Dirk Müller erzählt immer wieder im Fernsehen die Geschichte des Josephspfennig und es gibt das unsägliche Video vom Goldschmied Fabian, welches zeigen soll, wie sich Fabian, indem er 5% Zins nimmt, die Welt zum Untertan macht.
Das man hier für den Goldschmied den jüdischen Namen Fabian ausgewählt hat, ist wohl kein Zufall.
Schließlich wollten schon die Nazis die Zinsknechtschaft brechen.
Die Österreicher unter Euch dürfte vielleicht interessieren, dass auch die FPÖ dieses unsägliche Video auf Youtube verbreitet (Quelle).

Zu wenig Geld für die Zinsen - Was ist dran?

Kritikpunkt der Geld-und Zinskritiker ist, dass ja von einer Bank (angeblich aus dem Nichts) nur das Geld erschaffen wird, was als Kredit an den Kunden "ausgehändigt" wird, nicht aber das Geld für die Zinsen.
Weil das angeblich so ist, müssen sich immer neue Schuldner finden, die sich immer mehr verschulden, um die Zinsen zu bezahlen. Deshalb muss sich das Hamsterrad immer schneller drehen, den Menschen bleibt immer weniger Geld zum Leben und die ganze Wirtschaft und die Staaten befinden sich in der Hand der Banken.

Nachfolgend werde ich versuchen, den ganzen Unsinn zu widerlegen:

1. Geld aus dem Nichts?
Geld entsteht nicht aus dem Nichts. Es wird notwendig, weil sich nicht immer die richtigen Tauschpartner finden bzw. ein Tauschpartner eine Ware nicht sofort liefern kann oder die zu tauschenden Waren zu unterschiedlich im Wert sind.
Dieses Problem hat man schon immer (lange bevor es Münzgeld gab) gelöst, indem eine Seite des Tausches die Lieferung der Ware stundet.
Man kreditiert also und verschiebt die Bezahlung in die Zukunft.
Da auch die Zeit bezahlt werden will, wird dafür ein Zins fällig (Zins = Mietpreis, Risikoprämie, Entschädigung für Konsumverzicht).
Aus der Dokumentation dieser Schuld (=Forderung) kann Geld werden, wenn die Forderung nicht beim Kreditgeber verbleibt, sondern von diesem weitergereicht wird.
Die Forderung kann/soll/muss auch noch bewertet werden .
Dazu wird die Forderung mit einer Zahl und einem Wertmaß (z.B. € oder $) versehen.

Eine Bank verwandelt nun diese Forderung in eine besonders marktgängige, allseits anerkannte Forderung von hoher Bonität, indem sie z.B. diese Forderung (= Wechsel) ankauft und die fälligen Zinsen abzieht (diskontiert).
Es ist Geld entstanden.
Besteht der Verkäufer eine Ware auf sofortige Bezahlung in Geld, muss schon vorher eine Bank dazwischen geschaltet werden, die das Tilgungspotential (= Fähigkeit zukünftig Waren und Dienstleistungen zu produzieren und am Markt zu verkaufen) des Schuldners bewertet und in eine marktgängige Forderung (= Geld) verwandelt.
Diese Dienstleistung lässt sich die Bank bezahlen (Zins).
Wird die Schuld getilgt, verschwindet auch die Forderung wieder aus dem System.
Merke: Geld ist immer Gut und Schuld zugleich.
"Vorne Gulden, hinten Schulden" hat Johann Philipp von Bethmann immer gesagt.

2. Zu wenig Geld für die Zinsen?
Richtig ist, dass der Schuldner, wenn er sich einen Kredit aufnimmt, unter Tilgungsdruck gerät.
Er muss etwas produzieren, was am Markt genug Käufer findet, um seine Schuld plus die Zinsen zu tilgen.
Dies ist der Motor, der unserer Wirtschaft antreibt.

Richtig ist auch, dass ihm die Bank nur die Kreditsumme, nicht aber das Geld für die Zinsen ausbezahlt.

Woher soll also das Geld für die Zinsen kommen?

Schauen wir uns das ganze an einem Beispiel an:
Ein Kunde, nennen wir ihn Leroy bekommt einen Kredit über 1000€ von einer Bank. Die Laufzeit beträgt ein Jahr und der Zins beträgt 10%.
Leroy muss also 1100€ zurück bezahlen.

Von dem Geld möchte Leroy Rohstoffe kaufen, um Uhren herzustellen, die er für 100€ das Stück verkaufen möchte.
Würde er die 1000€ nun einfach liegen lassen, wäre nach einem Jahr tatsächlich nicht genug Geld da, um die Zinsen zu bezahlen.
Er tut es aber nicht sondern kauft Rohstoffe.
So kommen 1000€ in die Wirtschaft, also genug Geld für zehn Uhren.
Von den Rohstoffen kann er aber zwölf Uhren herstellen.
Elf Uhren muss er verkaufen, um seinen Kredit vollständig zu tilgen.
Es fehlen also noch 100€ in der Wirtschaft.

Woher kommt also das Geld?

Natürlich von der Bank.
Die Bank hat schließlich auch Ausgaben.
Der Goldschmied Fabian muss schließlich auch leben.
Während also unser Uhrenhersteller Leroy monatlich seine Kreditraten bezahlt, fließt ein Teil davon wieder zurück in die Wirtschaft (als Löhne, als Zinsen für Kundenguthaben, Stromrechnung etc.).
Von diesem Geld werden wieder Uhren gekauft.

Aber die fehlenden 100€ fragt ihr.

Nun die erschafft die Bank als Kredit an sich selbst, um z.B. Wertpapiere oder Immobilien aufzukaufen.
Schließlich hat ja die Bank eine Forderung über die fehlenden 100€ als Sicherheit.

Aber nehmen wir an, Goldschmied Fabian ist geizig. Er hat keine Angestellten und er gibt auch kein Geld aus.
Die Bank ist aber eine Aktiengesellschaft und hat einen Aktionär.
Der Aktionär heißt Fabian.
Da die Bank weiß, dass sie in diesem Jahr einen Gewinn von 100€ einfährt (die Zinsen), schüttet sie diese 100€ vorab als Dividende an Fabian aus. Dazu erschafft sie das Geld als Kredit an sich selbst und tilgt diesen wieder , wenn der Kredit von Leroy komplett zurückbezahlt ist.
Wir haben also jetzt 1100€ in der Wirtschaft.
Von dieser Dividende kauft sich Fabian die elfte Uhr.
Alle Schulden sind bezahlt und Leroy bleibt noch eine Uhr als Gewinn übrig.
Diese schenkt er seiner Frau.

Wie oben gezeigt, schafft also das Banksystem selbst das fehlende Geld für den Zins.
Es erschafft es zwar an anderer Stelle, aber das Geld wird erschaffen.

Ich hoffe ich konnte hiermit einen der größten Finanzirrtümer aufklären.
In der Ökonomie ist es immer wichtig das ganze Bild zu sehen (vgl. Frédéric Bastiat - That Which is Seen, and That Which is Not Seen), ansonsten verfällt man irgendwelchen Mythen oder Verschwörungstheorien.

Schönes Wochenende
Stephan Haller

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Lieber stehaller,

bezügl. "Geld" gelange ich für mich in meiner Sichtweise (Warengeld, Gold etc.) einfach nicht weiter in meiner Sichtweise:), Zins aber ist natürlich notwendig und sinnvoll und kann nicht negativ sein.

Bezügl. des vermeintlichen Rothschildzitats, das ich auch oft verwendet habe, hier unten mal die besseren Links, die ich darüber gefunden habe, einen Beleg, dass er das gesagt hat, finde ich auch nicht.

Die Geschichte von Zitaten und deren Fehlverwendung finde ich immer wieder spannend, ein besonders frappierendes Beispiel ist Rosa Luxemburgs vermeintliches "Diktum" über die Freiheit Andersdenkender (eigentlich auch nur eine Randbemerkung in einen Skript), die sie ja aber nur für Sozialisten gelten lassen will, alle anderen, die Bürgerlichen möchten durch die Revolution zerschmettert werden.
Unzählige andere Beispiele gibt es ja auch, dem Umgang mit dem Rosa Luxemburg Zitat finde ich nur besonders krass, da sie eigentlich bezügl. wirklich Andersdenkers deren Vernichtung durch die Revolution vertreten hat.

BGvB!

https://antwortenhier.me/q/hat-rothschild-dieses-beru-hmte-zitat-gesagt-wenn-ja-was-meinte-er-damit-32535559028
http://www.holger-niederhausen.de/index.php?id=806
https://www.freitag.de/autoren/wwalkie/ich-zitiere-also-habe-ich-recht

https://www.welt.de/geschichte/article187670614/Rosa-Luxemburg-Was-Freiheit-der-Andersdenkenden-wirklich-meint.html
https://www.kas.de/web/linksextremismus/falsche-vorbilder-rosa-luxemburg

Lieber @balte, Du darfst nicht das Geld sehen, sondern das was dahinter steckt/bewertet wurde.
Niemand leiht sich Geld, sondern man leiht sich die Waren und Dienstleistungen, die man mit dem Geld bezahlen kann.
Fragen wir Frederic Bastiat:

In this question it is absolutely necessary to forget money, coins, bank notes, and the other media by which products pass from hand to hand, in order to see only the products themselves, which constitute the real substance of a loan.
For when a farmer borrows fifty francs to buy a plow, it is not actually the fifty francs that is lent to him; it is the plow.
And when a merchant borrows twenty thousand francs to buy a house, it is not the twenty thousand francs he owes; it is the house.
Money makes its appearance only to facilitate the arrangement among several parties

Einverstanden natürlich.
Aber das fällt mir leichter mit diesem Medium verläßlich in meinem Bewertungsmaßstab zu agieren und Dinge dauerhaft zu vergleichen (beim Kauf des nä Pflugs z.b., wenn der alte kaputt ist und die damals benutzte Scheinchenmenge inzw. eine ja nicht ganz klare Menge an Kaufkraft verloren hat), wenn hinter dem Medium, das die Vereinbarung erleichtert, ein einigermassen stabiler Wert als Deckung vorhanden ist bzw. das Geld selbst unmittelbar wertvoll (in der Sichtweise der meisten Menschen zumindest) ist, wie bei Gold und Silber.

...Scheinchenmenge inzw. eine ja nicht ganz klare Menge an Kaufkraft verloren hat

Entschuldige meinen kleinen Einwand, in Bezug auf den Begriff „Kaufkraft“. Geld hat keine Kaufkraft, sondern nur das Individuum kann „Kaufkraft“ besitzen. Kein Gut, egal welches, hat Kaufkraft. Kaufkraft können nur Individuen haben. Der eine mehr, der andere weniger.

(in der Sichtweise der meisten Menschen zumindest)

hier gibst du ja genau die richtige Antwort. Menschen bewerten und nur Menschen haben „Kaufkraft“. Geldbewertung ist nichts anderes als das Bewerten von Einheiten. Es ist nur ein mathematischer Vorgang, ob ich mehr oder weniger Einheiten für das begehrte Gut hergeben muss.
„Das Geld hat seine Kaufkraft verloren“ würde ja bedeuten, dass der Mensch gänzlich unbeteiligt sei und einer Laune der Natur ausgeliefert wäre. Geld ist starr, nur das Bewerten ist dynamisch. 2+2=4 20€+20€=40€ ob ich nun für ein Gut 40€ oder 60€ berappen muss ist eine Sache des Bewertens von Werteinheiten. 20€ bleibt 20€ und wird nicht akrakadabra zu 10€ (Kaufkraftverlust).

Lieber Zeitgedanken,
semantisch oder definitionsgemäß ist das sicher so.
Aber im praktischen Sprachgebrauch?
20 Euro sind 20 Euro, klar, und nicht 10 Euro, und als Besitzer dieser Euro habe ich zum Zeitpunkt x eine gewisse "Kaufkraft".
Die umlaufende Gesamtgeldmenge mag zu diesem Zeitpunkt x 1000 Euro sein und es gibt 1000 Einheiten nachgefragte Waren zu je 1 Euro Waren/Dienstleistungen auf dem Markt, ich werde also 20 Einheiten Waren in der Regel erwerben können.
Solche Modelle hinken ja immer, aber ich versuchs mal weiter nur bezügl der Begrifflichkeit "Kaufkraft von Geld".
Jetzt wird die Gesamtgeldmenge durch eine zentrale Instanz und Kreditgeber erhöht auf 10.000 Euro, und diese wird nach dem Cantillon Effekt unter den Marktteilnehmer ungleich verteilt und ich steh da an letzter Stelle und bekomm nix davon ab, da Rentner.
Ursache der Geldmengenausweitung war meinetwegen, dass die Zahl an Waren und Dienstleistungen gestiegen ist, man elastisch bleiben wollte und ensp. auch Kredite nachgefragt wurden, man also die Geldmenge anpassen wollte an die Wirtschaft, aber es sind dann nur 2000 brauchbare Einheiten neue Waren/Dienstleistungen geworden.
Ich bekomme für meine 20 Euro jetzt in der Regel nur noch 4 Einheiten, da die Geldmenge um den Faktor 10, die Waren Menge aber nur um den Faktor 2 gestiegen ist, also 5 x mehr Geld um die vergleichbare Menge Waren konkurriert.
Als Besitzer der 20 Euro hab ich also an Kaufkraft verloren, und da spricht man landläufig davon, dass "mein Geld an Kaufkraft verloren hat", oder seh ich das jetzt falsch oder hab ich falsch gerechnet?
Bei falscher Rechnung wende Dich bitte an meinen Unterstufen-Mathelehrer:).

Hätte man den Euro an Gold/EM als Wertanker gebunden, also echtes Warengeld letztlich, kann soetwas nur durch eine entsp. Erhöhung der Fördermenge an Gold/EM passieren (oder das Bezugsverhältnisses zum Euro, das der Markt deswegen festlegen sollte), und das ist nicht ganz so einfach.

Naja, ich bleib wohl eher ein geldtheoretischer Reaktionär, der was Wertvolles zum Anfassen braucht:).

BGvB!

Naja, ich bleib wohl eher ein geldtheoretischer Reaktionär, der was Wertvolles zum Anfassen braucht:).

daran ist auch nicht falsches zu erkennen.

Was du beschreibst ist doch genau das Problem. Es fehlt am Tilgungsvermögen was sich am fehlen von Waren und Dienstleistungen abbildet. Bonitätsprüfung ist dabei das magische Wort, was fehlt.

Aber die Entscheidung, eine neue (höher) bewertete Sache zu erwerben, ist und bleibt eine Bewertungsangelegenheit jedes Einzelnen. Die Geldmenge allein ist dafür nicht als Übeltäter zu identifizieren. Vieles ist auch eine selbsterfüllende Prophezeiung. Wenn etwas mit 40€ bewertet war und jetzt mit 80€ als Werteinheiten bewertet wird, ist es der Käufer immer noch, der die Entscheidung fällt für diese neue Bewertung (80€) zu kaufen. Kauft er dafür nicht, ist es egal wieviel faules Geld im Umlauf ist.
Die Analyse durch den Cantillon Effekt ist durchaus nicht falsch, aber es greift im Gesamtprozess zu kurz. Es sind wesentlich mehr Faktoren vorhanden, die einen dauerhaften Preisanstieg über die gesamte Breite auslösen.
Der Cantillon Effekt ist nur ein Teil der Erklärung zu einem Symptom, greift aber in der eigentlichen Ursache zu kurz. Die Ursache der mangelnden Tilgung und das Tilgungsvermögen erläutert der Cantillon Effekt nicht. Die Deflationierung der Kreditgeldmenge durch Tilgung (Geldvernichtung, wie auch das Ausbuchen, ebenfalls Geldvernichtung) kommt bei der Theorie des Cantillon Effektes nicht vor.

Das verstehe ich.

Nachtrag:
Lassen wir doch Richard Cantillon selbst sprechen:
Entscheidend ist der erste Satz.
Er spricht nicht von Kreditgeld.

„Wenn die Vermehrung des Bargeldes von Gold- oder Silberminen ausgeht, die sich in einem Staate befinden, so werden der Eigentümer dieser Minen, die Unternehmer, die Schmelzer, die Raffinierer und überhaupt alle jene, die dort arbeiten, jedenfalls ihre Ausgaben entsprechend ihren Gewinnen erhöhen. Sie werden in ihren Haushalten mehr Fleisch und mehr Wein oder Bier verbrauchen als früher, sie werden sich daran gewöhnen, bessere Kleidung und schönere Wäsche zu tragen, besser eingerichtete Häuser und andere erlesenere Bequemlichkeiten des Lebens zu besitzen. Sie werden daher einigen Handwerkern Beschäftigung geben, die vorher nicht soviel Arbeit hatten und die nun aus dem gleichen Grund auch ihre Ausgaben erhöhen werden; alle diese Vermehrungen der Ausgaben für Fleisch, Wein, Wolle usw. vermindern notwendig den Anteil der anderen Bewohner des Staates, die zunächst nicht an den Reichtümern der fraglichen Minen teilnehmen. Das Feilschen auf dem Markte oder die Nachfrage nach Fleisch, Wein, Wolle usw. die stärker ist als gewöhnlich, wird jedenfalls deren Preise in die Höhe treiben. Diese hohen Preise werden die Pächter veranlassen, in einem anderen Jahre mehr Boden zur Erzeugung dieser Dinge zu verwenden; diese selben Pächter werden aus dieser Erhöhung der Preise Gewinn ziehen und werden wie die anderen die Ausgaben für ihre Familien erhöhen. Diejenigen, die unter dieser Teuerung und unter dem erhöhten Konsum leiden werden, werden also zunächst die Grundeigentümer während der Laufzeit ihrer Pachtverträge, dann ihre Diener und alle Arbeiter oder mit festen Gehältern Angestellte sein, die davon ihre Familie erhalten. Alles diese müssen ihre Ausgaben entsprechend dem neuen Verbrauch einschränken und dies wird eine große Zahl von ihnen zwingen, den Staat zu verlassen, um anderwärts ihr Glück zu suchen. Die Eigentümer werden viele von ihnen entlassen und es wird dazu kommen, dass die übrigen eine Lohnerhöhung verlangen werden, um leben zu können, wie sie es gewohnt waren. Das ist ungefähr die Weise in der eine beträchtliche Vermehrung des Geldes aus Minen den Konsum erhöht und unter Verminderung der Einwohnerzahl größere Ausgaben jener, die zurückbleiben, zur Folge hat.“

Lieber Herr von @balte

Jetzt wird die Gesamtgeldmenge durch eine zentrale Instanz und Kreditgeber erhöht auf 10.000 Euro, und diese wird nach dem Cantillon Effekt unter den Marktteilnehmer ungleich verteilt und ich steh da an letzter Stelle und bekomm nix davon ab, da Rentner.
Ursache der Geldmengenausweitung war meinetwegen, dass die Zahl an Waren und Dienstleistungen gestiegen ist, man elastisch bleiben wollte und ensp. auch Kredite nachgefragt wurden, man also die Geldmenge anpassen wollte an die Wirtschaft, aber es sind dann nur 2000 brauchbare Einheiten neue Waren/Dienstleistungen geworden.

Hier liegt der entscheidende Denkfehler der Monetaristen, Austrians und Keynesians, die ja alle nur ein Stuhlbein des selben dreibeinigen Hockers sind.
Es gibt keine zentrale Instanz, die beschließt wir bräuchten mehr Geld. Wir befinden uns nicht mehr in der Zeit der Münzverschlechterung und auch nicht in der Weimarer Republik und haben auch kein Helikoptergeld.
Die Entscheidung einen Kredit aufzunehmen geht immer vom Kreditnehmer aus. Die Ausweitung der Geldmenge ist eine Folge von steigender wirtschaftlicher Aktivität. Es entstehen vermehrt Güteransprüche, die (noch) nicht in Anspruch genommen werden bzw. noch nicht in Anspruch genommen werden können, weil die Waren erst produziert/geliefert werden müssen.
Kommen nun Staatsausgaben ins Spiel (ganz egal ob aus Schulden oder Steuern finanziert) werden private Initiativen verdrängt. Wenn ich als Tiefbauunternehmen eine Bundesstraße baue, kann ich keine private Straße bauen.
Hier entsteht ein Problem, da der Staat Ressourcen verbraucht (und in der Regel verschwendet).
Mit dem Geldsystem hat das nichts zu tun.
Gerade Söldner wurden in der Geschichte fast immer mit Goldmünzen und nicht mit Kreditgeld bezahlt.
Der Cantillon-Effekt geht davon aus der Staat könnte selbst Geld erschaffen.
Lassen wir Albert J. Nock sprechen:

“Another strange notion pervading whole peoples is that the State has money of its own; and nowhere is this absurdity more firmly fixed than in America. The State has no money. It produces nothing. It existence is purely parasitic, maintained by taxation; that is to say, by forced levies on the production of others. “Government money,” of which one hears so much nowadays, does not exist; there is no such thing.”

und

One such belief is that commodities—goods and services—can be paid for with money. This is not so. Money does not pay for anything, never has, never will. It is an economic axiom as old as the hills that goods and services can be paid for only with goods and services; but twenty years ago this axiom vanished from everyone's reckoning, and has never reappeared. No one has seemed in the least aware that everything which is paid for must be paid for out of production, for there is no other source of payment.

Ein Kreditgeldsystem mit sauberer Bonitätsprüfung garantiert das Geld aus (zukünftiger) Produktion entsteht, was nicht inflationär ist.

Gold kann das nicht garantieren.
Ich erinnere nur an die Zeit als das viele Gold aus der neuen Welt Spanien überschwemmte.
Niemand ist durch das viele Gold tatsächlich reicher geworden.
Ein ähnlicher Effekt könnte uns in einem Goldstandard blühen, wenn wir anfangen Asteroiden oder andere Planeten auszubeuten.

Aber Gold ist nicht stabil.
Die Volatilität zwischen Gold und USD ist viel größer als zwischen EUR und USD.
Stabilität kann es niemals geben, weil sich auch die Inputfaktoren bei der Herstellung ständig ändern.
Ein Flachbildfernseher hat vor gar nicht so langer Zeit 10 Unzen Gold gekostet.
Heute kostet der gleiche Fernseher nur noch eine halbe Unze.
Hat jetzt das Gold plötzlich an Kaufkraft gewonnen oder ist die Produktivität der Fernseherproduzenten gestiegen?
Nur weil man den Goldpreis mittels Gewaltakt künstlich festgelegt hat, heißt das nicht, dass es stabil ist oder war.

Die Bewertung von Gold ist doch der klassische Gegenspieler zur Kaufkraftgewinn/-verlust des US Dollars, seit 1971.
Gold bleibt in der durchschnittlichen Warenmenge die Du für 1 Uz erwerben kannst über die Zeit recht stabil-trotz zwischenzeitlicher Volalität bezüglich der Bewertung in staatlicher Zwangscurrency in einem zumindest nicht ganz von Manipulation freier Markt,zwischenzeitlichen Goldverboten, Anti-gold-Agitationen etc..
Was mit der Bewertung in Dollar mit dem Gold seit 1971 passiert ist, sieht man doch ganz gut hier in diesem Chart seit 1786.
![goldpreis-historisch.jpg]
()
Der Aufwand für die Förderung von Gold steigt gerade aktuell, das wird sich auf den Preis sicher auch auswirken, neben x anderen Faktoren über deren Gewichtung man lange diskutieren kann, Chinesen und Russen akkumilieren deutlich, der Westen gibt ab.
Ich bleib bei Goethe:
"Nach Golde drängt,
Am Golde hängt
Doch alles. Ach wir Armen!" :).
Steckt in vielen Menschen halt irgenwie drin, Gold einen Wert zu geben.

Das Fehlen eines wirklichen Goldmarktes während der meisten Zeit in deinem Chart macht eine echte Bewertung unmöglich.
Außerdem hat der Staat die meiste Zeit den Preis mittels Gewaltakt festgelegt (so wie auch der Ölpreis lange Zeit staatlich kontrolliert wurde. Mehr dazu bald in meinem Buch).

Das es Inflation gibt, welche heutzutage übrigens so niedrig ist wie seit 100 Jahren nicht mehr, bestreite ich nicht.
Das liegt aber nicht am Geldsystem, sondern daran, dass der größte Schuldner niemals tilgt.

Die Assetinflation ist doch gewaltig (Immos+Aktien+EM´+ Acker + Whisky etc.), Stichwort "everything-bubble"), oder? und die muss man ja unbedingt dazurechnen zur reinen Konsumprice-inflation, über deren Berechnung man auch streiten kann.
Und das der größte Schuldner niemals tilgt ist doch auch ins Wesen dieses Systems fest eingebaut, oder und ermöglicht Machtmissbrauch, grenzenlose Mittelfehlallokation und letztlich die Bürgerausplünderung über immer neue notwendig werdende Steuern?
Persönlich glaube ich, dass ich noch eine wie auch immer geartete Form eines Gold-EM-Standards erleben werde, warum sollte es am Ende diesmal anders laufen als immer in der Währungsgeschichte.
China, Russland, Basel III, JP Morgan/Silber mögen Hinweise sein.
Naja, warten wir es ab:).

Die Assetinflation ist doch gewaltig

Dies ist die rechte Version von „You didn’t build that.“
Alles was in den USA in den letzen 10 Jahren erschaffen wurde(Tesla, Apple, Amazon, Netflix, Facebook, usw.) haben das die Zentralbanken gemacht?
In Deutschland gibt es leider keine vergleichbaren innovativen Unternehmen, deshalb fließt das Geld in Immos und Anleihen.

Die gleiche Situation hatte man in den USA in den 70ern und 2000ern.
Es gab kaum innovative Unternehmen, also floss alles in die Immos (trotz der extrem hohen Zinsen in den 70ern).

Und das der größte Schuldner niemals tilgt ist doch auch ins Wesen dieses Systems fest eingebaut, oder und ermöglicht Machtmissbrauch, grenzenlose Mittelfehlallokation und letztlich die Bürgerausplünderung über immer neue notwendig werdende Steuern?

Die USA hatten während des 2.Weltkriegs einen Goldstandard, trotzdem war die Staatsverschuldung bezogen auf das GDP höher als heute.

Wobei das Staatsdefizit nicht das Problem ist.
Die Staatsausgaben sind das Problem.
Ob die über Verschuldung oder Besteuerung finanziert werden spielt keine große Rolle.

Leroy hat vollstes Vertrauen in unser Geldsystem. Das ist total gesund. Endlich mal einer, der es sagt. Vermutlich investier ich in Euro bald.

Kannst Du nicht, wie im Beispiel gezeigt, hast Du kein Geld mehr. Nur noch die Uhr.

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Seht euch bitte dieses Video an, es zeigt deutlich, dass mit dem Geldsystem irgendwas nicht stimmen kann. ;-)

Viel Spaß!

Es ist alles in Ordnung mit unserem Geldsystem.
Die Schulden wurden nicht mit den 100€ abgebaut, sondern mit den Dienstleistungen.
Niemand leiht sich 100€, sondern man leiht sich Waren und Dienstleistungen im Wert von 100€.

es funktioniert doch nur mit "Papier-Euro" weil die Marktteilnehmer gezwungen werden vom Staat, diese Scheinchen zu verwenden bzw. auch die Rückzahlung eines Kredits auf bereits erbrachte Dienstleistung in dieser -für mich wertlosen- Currency zu akzeptieren.
Und sie vertrauen (noch) darauf, dass sie am nä. Tag auch etwas dafür erhalten.
Ist dieses Vertrauen weg, z.B. da der Staat dysfunktionierend geworden ist oder massiv inflationiert wurde etc., funktioniert die Kette so nicht mehr.
Könnten Sie frei wählen, würden sie lieber werthaltiges/EM/schöne Kaurischnecken or whatever für den Erwerb von Waren nehmen (ich würde das zumindest tun hätte ich die Wahl), so dass am Ende der Kette man immer noch staatsunabhängig ungefähr die gleiche Menge Dienstleistung/Ware erhält bzw. überhaupt noch was.

Man hätte genauso 100€ auf eine Papierserviette schreiben können.
https://steemit.com/deutsch/@stehaller/was-passiert-wenn-die-banken-schliessen

Niemand zwingt dich Zentralbankgeld zu verwenden.
Nicht einmal deine Steuern musst Du in Zentralbankgeld bezahlen.
92-95% der Zahlungen finden in Privatgeld statt, welches mit den Geldscheinen nur das Wertmaß gemein hat statt.

Gut erklärt!
Kann es trotzdem sein das durch den zeitlichen Unterschied zwischen dem ersten 1000$ Kredit und dem spöter erschaffenen eigenen Kredit an Fabian 100$ es doch zu einer kurzfristigen Unterdeckung im Geldmarkt kommen kann?
Übertragen auf die aktuelle Gesamtwirtschaft woher wissen denn alle Banken auf der Welt wie hoch der ausstehende Zins aller Forderungen ist? Und gibt es hierzu Daten wie zeitnah dieser Zinsausgleich durch eigen Kredite gedeckt werden kann?
Ich kann mir nicht vorstellen das zu jedem Zeitpunkt alle Forderungen plus Zins gedeckt sind dass ist insbesondere wichtig wenn wir an zukünftige Crash/ Schuldenschnitte decken.

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Das gesamte System, sprich die Gesamtbilanz ist immer ausgeglichen.
In der Regel ist es gar nicht notwendig, dass die Bank das Geld erschafft, weil ja ständig Geld erschaffen wird und wieder vergeht.
Du tust es auch ständig, wenn Du etwas auf Rechnung bestellst oder mit der Kreditkarte bezahlst.
Banken sind dafür gar nicht notwendig, helfen aber.
Deinem Chef gibst Du auch einen ganzen Monat lang Kredit.

"Das gesamte System, sprich die Gesamtbilanz ist immer ausgeglichen."
Woher wissen wir das oder ist dass blos eine Annahme? Was sind hierfuer die verwendeten Kennzahlen und wer traegt hierfuer die Verantwortung dass das System zu jedem Zeitpunkt ausgeglichen ist? Wenn das so waere wie konnte es passieren dass im Jahr 2008 es zu einen beinahen Finanzkollaps gekommen ist? Wenn doch unser System immer im Gleichgewicht ist. Wie gesat in der heutigen Zeit mit derivaten und kreditfinanzierten Spekulationsgeschaeften kann ich mir nicht vorstellen dass die gesamte ausstehende Zinsschuld durch vorhandenes Geld gedeckt ist.

Jede Bankbilanz ist immer ausgeglichen, also ist auch das System ausgeglichen.
Was aber nicht heißt, dass einige Kredite notleidend werden können und platzen.
Wenn man als Bank bei der Bonitätsprüfung nicht genau hinschaut oder vom Staat per Gesetz gezwungen wird, dass man nicht genau hinschaut, dann passieren eben so Sachen wie die Finanzkrise.
Die Natur ist auch nicht stabil (vergleiche Population der Greifvögel und Nagetiere)
Bei Derivaten ist es genau wie beim Geld für jede Option gibt es einen der short und einen der long ist. Geld, wie auch Derivate, entsteht immer als Vertrag zwischen zwei Personen.
So wie auch jeder Tausch immer zwischen zwei Personen mittels Vertrag stattfindet.

Finanzkrise ist ein irreführender Begriff. Richtig müsste es „Schuldenkrise“ genannt werden. Sie entsteht immer dann, wenn Tilgungsausfälle nicht durch Eigenkapital abgefangen werden können, oder permanenter Tilgungsunwille besteht, der durch permanente Neuverschuldung refinanziert wird (was im Ergebnis ebenfalls ein Tilgungsausfall ist). Schuldverschreibungen - „Wertschriften“ - sind hierbei das begehrte Mittel um Refinanzierungen zu bewerkstelligen (Es entsteht dabei permanent „faules Geld“ oder auch „Falschgeld“ genannt). Der Fall Griechenland, als Beispiel, ist hier bezeichnend. Die Griechen waren halt im Drucken von Wertschriften die schnellsten, wobei die Bewertung - „Bonität“ - ausgeblieben ist. Interessant dabei ist, dass die Bewertung „Bonität“ bei allen „Staatswertschriften“ nicht vorgenommen wird (Was auf Griechenland zu zutrifft, trifft auf alle Staatsbetriebe zu, nur Griechenland konnte den Zins nicht mehr stemmen und somit keine erneute Refinanzierung durch Neuverschuldung) . Bei unserer Systematik braucht man das auch nicht, solange über das Steueraufkommen die Zinsbelastung getragen werden kann. Wenn die „Pistole“ (Steuerraub) ausfällt, dann wird es eng. Dieser Ausfall kann durch wirtschaftliche Symptome ausgelöst werden (Ausfall von Waren, Dienstleistung, Arbeit), oder durch Steuerverweigerung der produktiven Teilnehmer.
Wenn ein neues Fahrrad mit 500 € bewertet wird und diese Bewertung bei einem verrosteten Drahtesel der nicht fahrbereit ist, ebenfalls mit 500 € vorgenommen wird, kann schon mal ein Ungleichgewicht entstehen. In der Welt der „Zahlen" ist die Bilanz ausgeglichen. In der Welt des „Bewertens“ jedoch leider nicht. Wer will schon ein Fahrrad das nicht fährt. Und wenn der Kreditgeber nur noch verrostete und nicht fahrbereite Fahrräder als Sicherheit im Keller hat, ist irgendwann im Keller nur noch Staub (aufgelöste Fahrräder). Ist der Kreditnehmer ein Räuber, der immer neue Fahrräder klaut, kann er sich jedoch nur solange halten, solange neue Fahrräder produziert werden. Fallen die neuen Fahrräder weg, dann hilft nur noch der Besen um den Staub wegzufegen.

Hallo Stephan, interessant dein Artikel.

Aber eines verstehe ich noch nicht...

Wo kommt denn das Geld her welches die EZB und die FED gerade oder angeblich in den Markt Pumpen?

Ich persönlich denke das der Zins nicht das größte übel ist aber wohl eher der zinseszins warum wird mit diesem Konstrukt eine Schuld noch einmal verzinst?

Wäre da nicht eine Gebühr ehrlicher, wenn in einem Vertrag steht du leihst 1000€ und für jeden Monat zahlst du 10€ Gebühren bis die schuld beglichen ist, anstatt die Schulden noch mal zu verzinsen?

Wie würde denn deiner Meinung nach ein geldsystem funktionieren wo kein neues Geld mehr erschaffen werden kann. Wie z.b. bei Bitcoin im Jahre 2140. Ist so ein System zum Scheitern verurteilt?

Und wäre es nicht besser wenn Banken nur das Geld verleihen gegen Gebühr das diese auch selber besitzen?
Ich kann doch einem Freund nicht 1000€ leihen wenn ich nur 2,50€ habe?

Grüsse

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Hallo Stefan,

Besten Dank. Das mit den Zinsen hatte ich schon vorher verstanden. Zinsen bestehen aus Risiko + Wertschöpfung + Verwaltungskosten.
(Aber du hast mich bestätigt und bei mir Vertrauen gewonnen).
Und damit muss es auch nicht zwangsläufig zum großen Knall kommen. Oder?

Gruß, Achim

Posted using Partiko Android

Die Optionsmärkte sehen den S&P 500 Index für die nächsten 12 Monate zwischen 2525 und 3500 und das Ganze mit einer Wahrscheinlichkeit von 68%.
Mehr weiß ich leider auch nicht. Aber die Optionsmärkte liegen in der Regel richtig. Im Gegensatz zu den ganzen Experten.

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