Gehts noch unwissenschaftlicher?

in #deutsch3 months ago

Also, langsam bekomme ich schon Zweifel an meiner Wahrnehmungsfähigkeit. Die Statistik-Austria hat durch Stichproben!! festgestellt, dass es eine deutliche Dunkelziffer an "Corona"-Infizierten gibt.

Bitte um Korrektur, wenn ich da falsch liege. Wenn die Statistik-Austria Stichproben macht, dann gehört das sowieso zur offiziellen Auszählung. Und wenn die StatA einen vollkommen anderen Wert erhält, als unsere Gesundheitsbehörde, dann läuft wohl bei irgendeiner der beiden Statistiken etwas falsch. Abgesehen davon, ist es doch logisch, dass einen Haufen Fake-Covids (und natürlich auch ein paar Echte) durch das Land grasen. Sind nicht alle getestet, kann man es nicht wissen. Anhand der bereits hohen Anzahl an Tests, lässt es sich aber bestimmt schon gut einschätzen. Eine Differenz um das Doppelte ergibt keinen Sinn.

Haben wir eigentlich Statistiker auf unserer Seite, oder denken die: "Keine Ahnung, irgendwie wird das schon passen!" ?

https://orf.at/stories/3191333/

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Komisch, im Text ist die Rede von PCR-Tests, die gemacht wurden. Heute im Radio hieß es aber, dass es Antigen-Tests gewesen wären.

so tief war ich noch gar nicht in der Materie. Mir reicht der Widerspruch als erstes selbst schon.

Zumindest sind sich die Statistiker einig, dass es n Haufen falsch positive gibt. Daher wissen wir nicht mal wie viele infizierte es unter den positiv getesteten gibt.

Aber prinzipiell ist ja erst mal die Frage wie die Stichproben überhaupt erhoben werden. Für die falsch positiv Rate kommt noch hinzu, wann erhoben wurde, da die diese ja steigt mit kleiner werdenden Anzahl an tatsächlich infizierten.

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rki hat heute erst festgestellt, dass sie sehr viele Corona-Infizierte doppelt zählten..^^

Das ist schon ein alter Hut, aber ich wusste nicht dass das RKI das erst heute zugegeben hat.

(Im übrigen, soweit ich weiß (in manchen Fällen) nicht nur doppelt)

In sich ist das schon paradox. Das Wort "Dunkelziffer" bedeutet ja, das man die wirkliche Zahl nicht kennt. Wenn man Leute testet, ist das Ergebnis keine Dunkelziffer mehr. Und über die nicht getesteten weis man immer noch nichts.

Sicher wird es eine Menge Leute geben, die infiziert sind oder waren ohne es zu bemerken, bzw. die es als kleines Unwohlsein abgetan haben. Das ist ja auch eins der großen Probleme mit dem Virus.
Und dann kommt noch die Unzuverlässigkeit der Tests hinzu. Gesunde werden positiv getestet, und Kranke vieleicht auch negativ (je nach Stadium). Genesene vieleicht auch positiv, weil sie Antikörper haben.
Hinzu kommt noch die Menge der Tests. Wo Millionen Leute getestet werden, gibt es Millionen Infizierte. Und dann gibt es Länder, die haben angeblich fast keine Infizierten und auch keine Toten. Das sind aber meist die, die auch kein wirkliches funktionierendes Gesundheitssystem haben. Der Großteil der Bevölkerung kann sich es garnicht leisten, zum Arzt zu gehen. Die nehmen ein paar chinesische Aspirin Billigkopien wenn sie sich mies fühlen und das wars. Und wenn einer stirbt, wird er beerdigt. Klar, dann gibt es auch kaum gemeldete Corona Fälle.

bin ich voll bei dir. Anhand der Sterbestatistik, lässt es sich mMn am ehesten feststellen. Haben die Länder eine Übersterblichkeit? Dazu muss man aber vorher überhaupt wissen, wie es die letzten Jahre ausgesehen hat.

Weißt du, am meisten ärgert mich dass man mit diesen Zahlen nicht ehrlich umgeht. So kursiert quasi eine Krankheit, die unter Umständen auch todbringend sein kann und du weißt aber auch, dass so unglaublich viel Manipulation in diesen Zahlen steckt. Oder wie bereits öfters erwähnt, bringst du den ganzen Tag Horrornachrichten über Verkehrsunfälle, würden sich die Leute auch nicht mehr raus auf die Straße trauen.

Ich mag dir unbedingt meinen vorherigen Post mit Andreas Kalcker empfehlen.

Ja, das mit den Verkehrsunfällen ist ein gutes Beispiel. Wenn man sich das Gezeter um Covid jetzt ansieht, muß man sich fragen warum seit Jahrzehnten einige Tausend Tote im Jahr und noch viel mehr Verletzte und dauerhaft behinderte Menschen durch den Straßenverkehr einfach akzeptiert werden. Ob das was mit wirtschaftlichen Interessen zu tun hat...?
Aber auch die potentiellen Opfer spielen das ja gerne mit. Ich möchte wetten, man könnte die Zahl der Toten und Verletzten drastisch reduzieren, wenn konsequent die neueste Sicherheitstechnik angewendet würde. Helme, HANS, Protektoren, Kohlefaser Cockpits usw.
Klar, das wäre teuer und unbequem - also nimmt man die Opfer in kauf? Nach dem Motto: etwas Schwund ist immer. Und der Verkehr ist nur 1 Beispiel.
Nur - jetzt mit Covid ist alles anders. Dafür wird sogar die ganze Wirtschaft vor die Wand gefahren. Da fragt man sich: warum?

warum? schon mal vom "Great Reset" gehört? Weltwirtschaftsforum. Hat sogar ein schönes Video dazu gemacht. Gibts sogar so eine Art Gruselvideo vom Klaus Schwab wo er das fordert. Um das Klischee zu bedienen, sieht er da grad wirklich wie so ein Superschurke aus.

https://t.me/oliverjanich/40189
https://t.me/oliverjanich/40069

Ich hab leider das Originalvideo grad nicht gefunden, wo man Schwab alleine sieht, ohne diese Anspielungen.

Was den Verkehr und andere todbringende Bereiche, sowie Verletzungsgefahren anbetrifft, bin ich der Meinung, dass als erstes das Bewusstsein geschärft werden muss. Die Technik ist hilfreich, katapultiert Menschen meist aber aus der Verantwortung raus, weil sie sich verlassen, dass andere schon alles für sie bedacht haben.

Natürlich kann man sich dazu einiges denken. Bis hin zu Aluhut Gedankengut, von wegen Gehirnkontrollchip per Impfung einpflanzen und sowas.
Normal ist es jedenfalls nicht, es paßt in keinster Weise zum bisherigen Modus Operandi der Regierenden. Aber wirklich wissen werden wir es erst, wenns zu spät ist.

Mit Bewußtseinsschärfung hat das verbessern der Sicherheit im Verkehr nichts zu tun. Niemand kann sich davon freisprechen, irgendwann mal einen Fehler beim fahren zu machen. Und selbst wenn man keinen Fehler macht - dann macht ihn ein anderer und man verunglückt trotzdem.
Aber wären die Leute bereit, 10000 Euro extra für mehr Sicherheit auszugeben? Oder einen Helm mit HANS zu tragen? Dann würde sicher mächtig rumgemosert, denn sterben tun ja nur die anderen, nie man selbst - weil man ja so ein toller Fahrer ist. ;)

vielleicht habe ich mich da etwas unglücklich ausgedrückt. Natürlich meinte ich nicht, dass die Technik dahinter obsolet sei, sondern (das ist die logische Konsequenz daraus) Technik und Hirn zusammenspielen müssen.

Eigentlich ist die Technik obsolet - bzw. es ist die Ramschversion, mit der man den Leuten das Geld aus der Tasche zieht. Es geht hauptsächlich darum, ob das Produkt Auto Gewinn abwirft, nicht ob es die maximal beste Technik hat. Dafür gibt es ja genügend Beispiele - siehe Dieselskandal.

Bezüglich Zusammenspiel Technik und Hirn... ich bin nicht sicher ob das bei jedem funtioniert. Ich habe 12 Jahre berufsmäßig PKW gefahren auf der Autobahn, da hab ich Sachen gesehen. Glaub mir, es fahren Autos rum, bei denen sitzt die Intelligenz in der Motorsteuerung, nicht hinterm Lenkrad. :)