RE: EU-Zwangskollektivierung und Ökofaschismus als Wegbereiter für den Hungertod von Millionen Menschen in Europa...

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Es sind eben nicht nur die Historiker der SU die das behaupten.
Ich glaube wir sind uns einig, dass große Teile von dem was US Historiker von der Zeit nach '45 behaupten gelogen ist.
Keine Ahnung was wirklich passiert ist.
Ich bin auch ganz sicher kein Fan des Sowjet Zentralismus. Ganz im Gegenteil.
Die hätten mich auch sicher in den Gulag gesperrt.
Aber mittlerweile bin ich so weit, dass ich westlichen Historikern was den Ostblock betrifft gar nichts mehr glaube.
Die belügen uns nun ganz offen seit mehreren Jahren.
Warum sollte das die Jahrzehnte vorher anders gewesen sein?



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Wir sollten Putin fragen, was denn nun Ende wirklich 1929-1932 passiert ist.

Das der Sozialismus eine Gesellschaft zerstört, Not und bittere Armut mit sich bringt, dass durfte ich zwei Jahre vor dem Zusammenbruch der UDSSR selbst erleben. Die Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit der Menschen, eine gesellschaftliche Lethargie von geradezu unfassbarer Qualität und noch schlimmsten Ausmaßes werden mir ebenso wie das grau in grau, das Verschmelzen der Menschen mit den zugrunde gerichteten Elendsvierteln im damaligen Leningrad unvergessen bleiben.

Die Menschen führen in überfüllten Bussen, die mit ihren Achsschaden durch mit Schlaglöchern übersäte Straßen fuhren.

Unsere Straßen sind vielerorts auf dem besten Wege ebenso zu enden.

Der plötzliche Schwund an Fachkräften ist meines Erachtens die Antwort des Plebs auf die Tyrannis in Berlin und der EUdssr.

Mag sein dass es Missernten gab, sicherlich aber nicht global, so dass der Sozialismus sicherlich die Chance hatte ein Massensterben zu verhindern. Hat er aber nicht..

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